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AusdrucksmalenNach oben

Ausdrucksmalen ist ein prozessorientiertes Malen in kleinen Gruppen oder einzeln für Kinder ab vier Jahren. Der Weg zu einem Bild und nicht das Endprodukt steht im Vordergrund. Ausdrucksmalen verfolgt folgende Ziele:

  • Die eigene Kreativität entdecken und fördern.
  • Freude an den Farben haben und diese fliessen lassen.
  • Sich in den Malprozess einlassen und somit die Selbstheilungskräfte in sich wecken.
  • Innere Bilder in äussere wandeln.
  • Ängste, Aggressionen und Blockaden abbauen.

Deutsch als ZweitspracheNach oben

Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Erstsprache stellen eine besondere Herausforderung im Schulalltag dar. Die kantonalen Rahmenbedingungen basieren auf § 36d „Deutsch als Zweitsprache“ der Volksschulverordnung 312.11.

Die Klassenzuteilung erfolgt durch die Schulleitung. Die Einschulung soll dem Alter entsprechen. Nicht nur die Vorbildung und der Leistungsstand, sondern auch die Persönlichkeitsentwicklung, Intelligenz und das Arbeitsverhalten beeinflussen die Klassenzuweisung. Erweist sich die Klassenzuteilung als nicht richtig, kann ein begründeter Antrag für einen Klassenwechsel an die Schulleitung gestellt werden.

DisziplinNach oben

Die Lehrperson sorgt für Disziplin in der Schule. Verstösse erledigt sie selbständig durch die Anordnung erzieherisch sinnvoller Massnahmen. Körperstrafen sind untersagt.

Als Handlungshilfe bei weiterführenden Verstössen kommt das Vier-Phasen-Modell zur Anwendung:

1. Lehrperson

  • Journaleinträge
  • Gespräch / Abmachungen mit Schüler oder Schülerin
  • Information der Klassenlehrperson.

2. Lehrperson / Eltern
  • Aussprache aller Beteiligten mit den Eltern
  • Abmachungen / Massnahmen festlegen

3. Lehrperson / Eltern / Schulleitung
  • Schriftliche Verwarnung von der Schulleitung
  • Aussprache / Schriftlicher Verweis von der Schulleitung
  • Versetzung in eine andere Klasse

4. Eltern / Schulleitung / Schulkommission
  • Massnahmen der Schulkommission auf Antrag der Schulleitung
  • Wegweisung von Wahlfächern
  • Vorübergehende Wegweisung vom ganzen Unterricht
  • Versetzung in eine andere Schule
  • Ausschluss- Beizug der Vormundschaftsbehörde

ElternbeiträgeNach oben

  1. Lehrmittel sowie Schulmaterial werden im Kindergarten und während der obligatorischen
Schulzeit unter dem Vorbehalt von Abs. 4 unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

2. Elternbeiträge je Schülerin beziehungsweise je Schüler können einverlangt werden:
  1. für die Verpflegung im Rahmen des Hauswirtschaftsunterrichts höchstens Fr. 160.- je Schuljahr
  2. für die Verpflegung anlässlich von Exkursionen, Schulreisen und Schulverlegungen höchstens Fr. 10.- pro Tag
  3. für übrige Kosten je Schuljahr insgesamt höchstens Fr. 100.- auf der Kindergarten beziehungsweise Primarschulstufe und Fr. 200.-- an der Orientierungsschule. Höhere Beiträge können nur im Einvernehmen mit den Eltern erhoben werden.
3. Um eine Übersicht über die geleisteten Elternbeiträge zu erhalten, wird der Lehrperson
empfohlen, eine einfache Liste zu führen.

Heilpädagogische FrüherziehungNach oben

Heilpädagogische Früherziehung umfasst die ganzheitliche Begleitung und Förderung eines entwicklungsauffälligen oder behinderten Kindes ab Geburt bis zur Einschulung. Die Früherzieherin arbeitet mit dem Kind zu Hause oder auf der kantonalen Stelle für Früherziehung. Sie ist auch Ansprechperson für die Eltern. Die Anmeldung geht über den Arzt, andere Fachleute oder über die Eltern.

JokertageNach oben

Gemäss schriftlicher Mitteilung der EDK (Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren) räumen einige Kantone den Schülerinnen und Schülern während der obligatorischen Schulzeit (Primarstufe, Sekundarstufe I, ohne Vorschulstufe) das Recht ein, eine bestimmte Anzahl von Tagen (pro Quartal, pro Semester oder pro Schuljahr) zu beziehen, an denen sie ohne Begründung abwesend sein dürfen. In der Mehrheit der Kantone ist die Einräumung dieses Rechts, während einer bestimmten Anzahl von Tagen ohne Begründung abwesend zu sein, gesetzlich nicht zulässig. Dazu gehört auch der Kanton Nidwalden. Es ist bekannt, dass sich nicht alle Schulgemeinden im Kanton an diese gesetzlichen Vorlagen halten. Wir als Schulgemeinde Buochs halten uns jedoch daran.

Gemäss Volksschulverordnung 312.11, § 5
Schülerinnen und Schüler können auf begründetes Gesuch der Eltern vom Unterricht ganz oder teilweise dispensiert werden.


  • Ein Tag:
Die Klassenlehrperson kann einen Tag bewilligen, wenn wichtige Gründe vorliegen.

  • Ein Tag vor oder nach den Ferien:
Die Lehrperson kann pro Schuljahr höchstens einen Tag bewilligen, wenn wichtige Gründe vorliegen.

  • Bis zu einer Woche:
Schriftliches und begründetes Gesuch der Eltern. Entscheid durch die Schulleitung.

  • Längere Dispensen:
Über längere Urlaube entscheidet die Schulkommission, nach Erhalt des schriftlich begründeten Gesuchs.

Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst (KJPD)Nach oben

Der Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst ist eine medizinische Institution, welche die psychiatrische Behandlung von Kindern und Jugendlichen gewährleistet. Er befindet sich im Kantonsspital Luzern. Kinder und Jugendliche mit psychischen, psychosomatischen und psychosozialen Störungen können durch die Eltern oder durch den Arzt beim KJPD angemeldet werden (Jugendliche können sich auch selber anmelden).

KinesiologieNach oben

Angewandte Kinesiolgie befasst sich mit den Muskeln und stellt eine Verbindung zum ganzen Energiesystem im Körper dar. Sind Energien blockiert, kann dies das Lernpotential eines Kindes negativ beeinflussen.
In der Kinesiologie können Energieblockaden gelöst werden. Einmal abgebaute Energieblockaden fördern aktiv die Selbstheilungskräfte und das Lernvermögen des Kindes im körperlichen, seelischen und geistigen Bereich.
Kinesiologie aktiviert die geistigen und körperlichen Fertigkeiten vor allem bei:

  • Lernschwierigkeiten, Prüfungsstress, Konzentrationsstörungen
  • Überforderung, Angstzuständen, Nervosität
  • Hyperaktivität
  • Schmerzen, Übergewicht, Haltungs- und Koordinationsstörungen
Kinesiologie ersetzt keine ärztliche Untersuchung oder Behandlung. Sie unterstützt den ganzheitlichen Heilungsprozess.

KopfläuseNach oben

Die Schule hat präzise Vorgaben, wie intern mit dieser unangenehmen Sache umgegangen werden muss. Es besteht einerseits eine Meldepflicht durch die Lehrpersonen an alle Eltern der Klasse (Informationsblatt „Kopfläuse“) und andererseits durch die Eltern an die Lehrpersonen. Der Untersuch der Kinder findet ausserhalb des Schulzimmers statt, um kein Kind blosszustellen. Diese Untersuche machen speziell dafür engagierte Frauen. Eine flächendeckende Lauskontrolle ist auch aus Kostengründen nicht vorgesehen.

Wichtig ist dieser Hinweis: Lausbefall hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun!

LitteringNach oben

Die Erziehung zur Sauberkeit soll primär im Elternhaus erfolgen. Die Schule thematisiert diesen Bereich aber auch regelmässig: So behandeln die 3./4. Klassen das Thema Littering im Fach NMG Natur, Mensch, Gesellschaft (mit Aktionen). Die 1. ORS reinigt den Spielplatz Dorfleuteried. Das Litteringproblem an der Schule Buochs ist nicht sehr ausgeprägt und auch die offenen Pausenplätze haben zu keiner Verschlimmerung beigetragen. Das Problem sind die Wochenenden, nach denen jeweils viel mehr Abfall auf den Plätzen liegt, der ja dann aber nicht von den Schülern ist.

MediothekNach oben

Schulhaus Lückertsmatt 2
Telefon 041 624 50 45

Mediothekarinnen
Karin Guardiano
Anita Flury

Öffnungszeiten

Montag16.00 - 18.00 Uhr
Dienstag16.00 - 18.00 Uhr
Donnerstag17.00 - 18.30 Uhr
Freitag15.00 - 16.30 Uhr



Benützungsgebühren
Bücher ErwachseneCHF 18.00 / Jahr
CD Erwachsenegratis
Bücher Kindergratis
CD Kindergratis

Nationaler ZukunftstagNach oben

Der „Leitfaden für Schulen und Lehrpersonen“ bildet die Grundlage für den „Nationalen Zukunftstag“. Es dürfen Schüler/innen des 5., 6. und 7. Schuljahres daran teilnehmen. Die Lehrpersonen geben den Eltern das Datum für den Nationalen Zukunftstag frühzeitig bekannt (Infoblätter am Anfang der Schuljahres / Elternabende). Der Zukunftstag findet jeweils am zweiten Donnerstag im Monat November statt.

2017: 09. November
2018: 08. November

Die Schüler/innen dürfen am Nationalen Zukunftstag teilnehmen, wenn sie sich frühzeitig darum bemühen. Die offizielle Anfrage der Eltern (mündlich oder schriftlich) muss mindestens eine Woche davor der Klassenlehrperson vorliegen. Die Schüler/innen, die am Nationalen Zukunftstag teilnehmen, geben der Klasse bzw. der Klassenlehrperson in geeigneter Form eine Rückmeldung über den Tag (Gespräch, kleiner Vortrag, Bericht, Fotos). Der verpasste Unterrichtsstoff muss vor- oder nachgearbeitet werden. Den Lehrpersonen steht es frei, die Themen Beruf, Berufswahl, Geschlechterrollen, Seitenwechsel an diesem Tag mit der ganzen Klasse aufzugreifen.

Psychomotorik und ErgotherapieNach oben

Von psychomotorischen Störungen spricht man dann, wenn die Bewegungen eines Kindes immer wieder ungeschickt, angespannt oder verlangsamt sind. Dadurch werden die Kinder und ihre Umwelt im Alltag behindert, so dass ein psychischer Leidensdruck entsteht.
Ergotherapie unterstützt die Verarbeitung von Sinnesreizen, und das Ausführen von Bewegungsabläufen und alltäglichen Tätigkeiten des Kindes. Auffälligkeiten in der Sprache, im Verhalten, in der Motorik und im schulischen Lernen sind oft mit einer Wahrnehmungsstörung verbunden. Diese beruhen auf einer mangelhaften Verarbeitung von Sinnesempfindungen im Gehirn. So kann es sein, dass Augen oder Ohren organisch gut funktionieren, die Reize jedoch vom Gehirn nicht angepasst verarbeitet werden können.
Psychomotorik und Ergotherapie arbeiten ähnlich. Merkmale bei auffälligen Kindern können sowohl auf eine nötige Psychomotorik oder Ergotherapie hinweisen. Der Kinderarzt entscheidet, an welche Therpiestelle ein betroffenes Kind weitergeleitet wird.
Mögliche Merkmale einer Störung:

  • Die Bewegungen wirken steif und verkrampft. Das Kind bewegt sich ungeschickt, undosiert und fällt oft über die eigenen Füsse.
  • Es hat eine ungünstige Schreibhaltung, verkrampft sich beim Zeichnen und weicht deshalb solchen Aufgaben aus.
  • Das Kind ist unruhig und hat Mühe, sich zu konzentrieren.
  • Es gibt rasch auf, zieht sich zurück, weicht gewissen Bewegungsaufgaben aus oder überspielt seine Unsicherheit mit übertriebenem clownhaftem oder aggressivem Verhalten.
  • Gleichgewichtsübungen bereiten dem Kind grosse Mühe, es fällt hin oder muss sich abstützen.
  • Bewegungs- oder Handlungsabläufe sind noch nicht verinnerlicht. Das Kind ist noch unselbständig in einfachen alltäglichen Tätigkeiten.
  • Berührungen, Kälte oder Wärme nimmt ein Kind ungenügend oder zu stark wahr und verhält sich der Situation unangepasst.
  • Es macht den Eindruck, als höre ein Kind nur sehr ungenau oder überhaupt nicht zu. Sprachlich formulierte Aufträge führt es gar nicht oder ungenügend aus.

Rhythmik an der PrimarschuleNach oben

Die Rhythmik wird im obligatorischen Kindergartenjahr, sowie in der 1. und 2. Unterstufe als integriertes Schulfach in der Halbklasse unterrichtet. Die Rhythmik setzt Musik, Sprache, Bewegung und Materialien ein, um vielfältige Lernprozesse auszulösen.
Soziales Lernen, die Entwicklung der Persönlichkeit und die Sensibilisierung der Sinne werden auf spielerische Art gefördert. Dadurch entwickeln sich Fähig- und Fertigkeiten, die dem Kind auch im schulischen Alltag hilfreich sind (zum Beispiel: beobachten, vergleichen, unterscheiden, Symbolverständnis entwickeln, ordnen, usw.).

Rücksicht auf die KleinenNach oben

Bei der Aussentür des Schulhauses Baumgarten gibt es zu Schulbeginn-Zeiten jeweils ein Gedränge, weil alle Schülerinnen und Schüler möglichst schnell hinein wollen. Die grösseren Schülerinnen und Schüler werden um Rücksicht gebeten und eine Lehrperson beaufsichtigt den Eingang wenn es klingelt.

Samichlais-EinzugNach oben

„Wir wollen Teil eines aktiven Dorflebens sein“, steht im Leitbild der Schule Buochs. Aus diesem Grund wird u.a. der Samichlais-Einzug von der KAB und der Schule Buochs ge­meinsam organisiert. Die Schule organisiert den Lichterumzug mit den Schülerinnen und Schülern der ganzen Schule. Die Teilnahme ist grundsätzlich verbindlich, d.h. wer nicht teilnehmen kann, muss sich bei der Klassenlehrperson entschuldigen.

Samichlais-TrychläNach oben

Am Dienstagnachmittag nach dem Samichlais-Einzug findet jeweils das traditionelle Trychlä der Schülerinnen und Schüler statt. Die Geiggel und Schmutzlis gehen von Haus zu Haus, sagen ein Versli auf und sammeln Geld für einen guten Zweck. Der Schülerrat entscheidet jedes Jahr vor dem Trychlä, an welche gemeinnützige Organisation dieses Geld fliessen soll. Jede Schülerin und jeder Schüler kann zu Handen des Schülerrates Vorschläge einreichen.

SammelaktionenNach oben

Aktionen sind alle anerkannt und zertifiziert. Die Teilnahme ist den Lehrpersonen überlassen. Ein Teilerlös kommt in die Klassenkasse und somit auch den Eltern zu Gute.

SchulbesuchstageNach oben

Die Schulbesuchstage werden jeweils im Mai für das kommende Schuljahr festgesetzt und im Juli mit der Buochser Welle (Einlageblatt) publiziert. Da die Schule bestrebt ist, einen möglichst normalen Schultag zu zeigen, kann es durch­aus vorkommen, dass an diesen Tagen ein Gottesdienst oder auch der Besuch in der Mediothek anstehen. Impf­daten werden vom Kantonsarzt festgesetzt und können von der Schule nicht verschoben werden.
Die Schulleitung empfiehlt den Lehrpersonen, so weit möglich, einen detaillierten Stundenplan für die Schulbesuchstage abzugeben, dabei soll auch über allfällige Mediothekbesuche oder andere Projekte informiert werden. Die Schulbesuchstage sollen grundsätzlich besucherfreundlich gestaltet werden, aber gleichzeitig auch einen Einblick in das alltägliche Schulgeschehen geben.
Im Weiteren werden die Eltern ermuntert, auch ausserhalb der offiziellen Besuchstage und auf Voranmeldung Unterrichtsbesuche zu machen.

Schulpsychologischer Dienst (SPD)Nach oben

Der Schulpsychologische Dienst ist eine kantonale Fachstelle für Kinder und Jugendliche bei Schul- und Erziehungsproblemen. Schüler/innen können abgeklärt werden bei:

  • Uneinigkeiten bezüglich der Einschulungsfrage
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Lernschwierigkeiten (z.B. Lese-Rechtschreibeprobleme)
  • Hochbegabung
  • Einweisung in Schulen mit spezifischen Lernangeboten (z.B. Sprachheilschule)
Das Kind kann durch die Eltern oder die Lehrperson (Einverständnis der Eltern erforderlich) angemeldet werden.

SchulzahnarztNach oben

Die Reihenuntersuchungen werden gemäss Volksschulverordnung durchgeführt. Es geht darum, Karies und Mundhygiene zu überprüfen. Alles was darüber hinausgeht, müssen die Eltern selber veranlassen.
Wir haben vom Elternforum aus darum gebeten, dies auf dem Informationsblatt in Zukunft entsprechend zu vermerken.

SchwimmunterrichtNach oben

Die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe besuchen den Schwimmunterricht im Hallenbad Oberdorf. Ein Anspruch besteht nicht. Die Möglichkeit richtet sich nach den freien Hallenzeiten. Jedes Jahr wird neu entschieden. Die Beförderung übernimmt ein privates Transportunternehmen mit der entsprechenden Insassenversicherung. Die Organisation obliegt der Schulleitung in Absprache mit der Schulkommission (Finanzen). Der Schwimmunterricht wird durch die Klassenlehrperson oder eine Turnlehrerin/einen Turnlehrer erteilt. Eine weitere Lehrperson unterstützt die Arbeit.
Kann z.B. wegen Krankheit nur eine Lehrperson den Schwimmunterricht durchführen, entscheidet sie selber, ob sie den Unterricht ausfallen lässt oder eine andere Begleitperson beizieht. Fällt der Schwimmunterricht aus, ist das Transportunternehmen frühzeitig zu orientieren.

SchülerzuteilungNach oben

Die Zuteilung von Schülerinnen und Schülern erfolgt durch die Schulleitung in Zusammenarbeit mit den betroffenen Lehrpersonen. Absprachen zwischen Lehrpersonen und Eltern sind nicht erlaubt. Neben der Klassengrösse ist vor allem auch die Zusammensetzung der Klasse (fremdsprachige Kinder, verhaltensauffällige Schülerinnen und Schüler, ...) zu berücksichtigen.

UnterrichtszeitenNach oben

Freiwilliges Kindergartenjahr

Mo/ Mi/ Fr Vormittag08.55 - 11.35 UhrPause: 09.40 - 10.00 Uhr
Di/ Do Nachmittag13.30 - 15.55 UhrPause: individuell




Obligatorisches Kindergartenjahr

Vormittag08.55 - 11.35 UhrPause: 09.40 - 10.00 Uhr
Mo/ Fr Nachmittag13.30 - 15.05 UhrPause: individuell




Primarschule

Vormittag08.05 - 11.35 UhrPause: 09.40 - 10.00 Uhr
Nachmittag13.30 - 15.55 UhrPause: individuell



Orientierungsschule

Vormittag07.15 - 11.35 Uhr (*)Pause: 09.40 - 10.00 Uhr
Nachmittag13.30 - 16.55 Uhr (**)Pause: 15.05 - 15.20 Uhr


(*) Ausnahme: Hauswirtschaft bis 13.15 Uhr
(**) Ausnahme: allenfalls bis 17.45 Uhr

Offizieller Schluss am Mittag ist um 11:35 Uhr. Die Schüler-Lotsen stehen ab ca. 11:30 Uhr bereit, um den Kindern eine sichere Überquerung des Zebrastreifens zu gewährleis­ten. In den Wintermonaten kann es möglich sein, dass die Kindergartenkinder zwei bis drei Minuten früher entlassen werden, damit sie genügend Zeit haben um ihre „Mehrbekleidung“ anzuziehen. Wir weisen aber darauf hin, dass der Schulweg in der Verantwortung der Eltern liegt.

ZahnpflegeNach oben

Zahnreinigung: Gemäss offizieller Fachmeinung und entsprechender Instruktion der SZPI (Schulzahnpflegeinstruktorin) anlässlich ihrer Ausbildungskurse wird tatsächlich davon abgeraten, die KG-Kinder anzuhalten, ihre Zähne innen (nicht hinten!!) zu reinigen. Die kindliche Motorik sei noch gar nicht so weit entwickelt, um mit der korrekten „Auf-und-ab-Bewegung“ der Zahnbürste die Zähne zu reinigen. Unsere SZPI haben heute jedoch miteinander vereinbart, diese Lehrmeinung zu ignorieren und zukünftig auch die KG-Kinder so zu instruieren, dass ihre Zähne auch innen geputzt werden. Es scheint uns nämlich wichtiger, einheitliche Informationen abzugeben, als die „Lehrmeinung“ (die nicht von allen Eltern verstanden wird) umzusetzen.



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